Bundestagskandidatin Martina Kempf

Direktkandidatin der Alternative für Deutschland (AfD) für den Wahlkreis 282 Lörrach-Müllheim:

 

Martina Rose-Marie Kempf

Abrufbar unter: https://de-de.facebook.com/afd79540/videos/320374033164621/

 

 

Mein persönliches Wahlprogramm

 

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

als Ihre Direktkandidatin bei der Bundestagswahl am 26.9.2021 für die Alternative für Deutschland (AfD) im Wahlkreis 281 Lörrach-Müllheim möchte ich Ihnen gern vorstellen, wofür ich mich im Bundestag einsetzen möchte.

 

Mein Name ist Martina Rose-Marie Kempf und ich wurde im Jahre 2019 im Wahlkreis Bad Krozingen als Kreisrätin gewählt und bin seitdem auch Stadträtin in Breisach am Rhein.

Von meiner Ausbildung her bin ich Juristin, verheiratet, und wir haben drei Kinder. Berufliche Tätigkeit als Umweltmanagement-Beraterin für kleine und mittlere Unternehmen, später journalistische Tätigkeit, darunter ein Buch zum Thema Schutz der Ungeborenen. Zehn Jahre lang war ich ehrenamtliche Vorsitzende des Regionalverbandes der Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V. Freiburg.

 

Warum kandidiere ich für die AfD für den Bundestag?

Als gläubige Christin versuche ich, mein Leben an den Geboten Gottes auszurichten. Sie zeigen mir auch für die Politik die Richtung an.

 

 

Lebensschutz des Menschen

Besonders wichtig ist mir das Gebot: Du sollst nicht töten.

Dennoch werden in Deutschland jedes Jahr mindestens 100.000 ungeborene Kinder getötet, und das schon seit vielen Jahrzehnten. Gegen das Corona -Virus werden unzählige Maßnahmen ergriffen, um Menschenleben zu retten, und die absichtliche Tötung der vielen ungeborenen Menschen ist in der Politik keinerlei Erwähnung wert.

Natürlich fehlen uns mit diesen Kindern auch dringend benötigte Fachkräfte.

Doch das ist den Grünen noch nicht genug. Gemeinsam mit Linken und Sozialdemokraten fordern sie im EU-Parlament ein Menschenrecht auf Abtreibung. Wie verrückt ist das denn? Es kann doch kein Menschenrecht auf Tötung anderer Menschen geben.

 

Tierschutz

Doch auch beim Tierschutz ist mit den Grünen kaum etwas vorangebracht worden.

Um das sehr viel praktizierte Töten männlicher Hühner-Küken zu beenden, ist es ethisch nicht vertretbar, die männlichen Küken neuerdings im Ei während des Brütens zu töten, wie dies die Bundesregierung beabsichtigt. Vielmehr wäre eine Neuentwicklung eines Zweinutzungshuhns tierfreundlich, bei dem die weiblichen Tiere Legehennen werden und die männlichen Tiere ebenfalls aufgezogen werden, für Nahrungszwecke. Solche Hühner mit zwei Nutzungsmöglichkeiten wurden bereits früher jahrhundertelang erfolgreich gehalten.

Außerdem werden die Legehennen nach einjähriger Legezeit bereits geschlachtet. Sie könnten aber noch lange weiter Eier legen, wenn auch etwas weniger als im ersten Jahr. Mein Vorschlag wäre, daß Hennen länger leben sollten und daß die Eier von diesen älteren Hennen auch verkauft werden sollten – zu einem etwas höheren Preis, weil sie ja nicht mehr ganz so viel legen. Dies hätte auch den Vorteil, daß jährlich weniger neue Legehennen benötigt würden, hierfür insgesamt weniger Küken erzeugt und dementsprechend auch das Problem mit den männlichen Küken verringert würde.

Im übrigen ist in den letzten zehn Jahren eine erfreuliche Entwicklung zur Privathaltung von Nutztieren, vor allem von Hühnern, zu beobachten. Immer mehr Bürger wollen so aus der Massentierhaltung aussteigen.

Für mich ist Tierschutz ein besonders wichtiges Thema.

Es müssen endlich die Tiertransporte in weit entfernte Länder aufhören, wo die armen Geschöpfe dann auch noch auf eine Art und Weise getötet werden, die mit unserem Tierschutzgesetz nicht vereinbar ist.

Ich würde mich auch dafür aussprechen, daß Deutschland dem Beispiel Israels folgt, welches als erstes Land den Pelzhandel von Wildtieren im Land verboten hat. Man sollte bedenken, daß aus Fernost nahezu alle Pelzkrägen kommen und dort die Tiere durch Elektroschläge gelähmt und dann lebend gehäutet werden. Beim Schreien stoßen sie Aerosole aus, die bei Menschen zu covid19 geführt haben können.

 

Landwirtschaft

In der Landwirtschaft muß das Höfesterben beendet werden und besonders kleine und mittlere Betriebe erhalten bleiben.

Die regionale Landwirtschaft sollte gestärkt werden.

 

Windgiganten

Nein zu den Plänen der CDU,SPD und Grünen, die Windenergie extrem auszubauen. In Breisach in der Rheinebene werden vier gigantische Windindustrieanlagen geplant mit jeweils 250 Metern Höhe, mehr als doppelt so hoch wie das Freiburger Münster.

Solche extrem hohen Windräder werden von weit her zu sehen sein und auch den Blick vom Elsaß herüber verschandeln.

Die Bundesregierung fördert den Bau dieser Windindustrieanlagen so stark, daß pro Windrad etwa 30.000 Euro an Förderung an die jeweilige Stadt, der das Ackerland gehört, bezahlt werden. Zusätzlich erhält die Stadt noch mal etwa denselben Betrag als Pacht von dem Windrad-Betreiber. So viel Geld soll ein Argument sein, damit die Städte leichter den Windindustrieanlagen zustimmen – auf Kosten der Beeinträchtigung des Landschaftsbildes.

Doch auch die schöne Landschaft hat ihren Wert. Die Ruhe, die von ihr ausgeht, fördert die Erholung der Einwohner und der Touristen. Ein Horizont, vor dem sich alles dreht, ist für die Ruhe und Entspannung nicht mehr so förderlich.

An der Nordsee und in Gebieten, die landschaftlich nicht so reizvoll sind wie unsere Heimat, macht Windindustrie deutlich mehr Sinn als in unserer Landschaft, die auch für den Tourismus wichtig ist. Es gibt an der Nordsee genügend Wind; der Strom könnte problemlos in den Süden heruntergeleitet werden.

Daher setze ich mich besonders dafür ein, daß man in der Rheinebene und im Schwarzwald keine weiteren extrem hohen Windindustrieanlagen baut.

Das Problem dieser Windgiganten ist neben dem Vogelschlag auch eine Vernichtung vieler Milliarden von Nutzinsekten.

Für den Umweltschutz und das Klima setze ich mich schon jahrzehntelang ein. Ich meine, jeder sollte selbst seinen eigenen Beitrag zum Umweltschutz leisten und beispielsweise das Fliegen verringern oder ganz vermeiden, so wie ich es auch schon seit 30 Jahren tue.

 

Gesundheitspolitik

Im Bundestag will ich mich dafür einsetzen, daß örtliche Krankenhäuser erhalten bleiben. Durch die kurzen Wege auch für Besucher bieten sie gute Voraussetzungen für die Genesung.

Für alle Leistungen muß eine angemessene Abrechnung stattfinden.

Die Notversorgung muß durch ausreichende Vergütung jederzeit sichergestellt sein.

Die Corona-Beschränkungen sollten zurückgefahren werden. Jeder soll sich so schützen, wie er es selbst für richtig hält, so wie es nun auch die Schweiz regelt. Für Kinder und Jugendliche stellt eine Corona-Infektion keine ernsthafte Erkrankung dar.

Auf keinen Fall darf es irgendwelchen Zwang zum Impfen geben, auch Berichte über Impftote dürfen kein Tabu sein.

 

Haushaltspolitik

Insgesamt muß der Staat deutlich einsparen, statt Schulden zu machen und den Schuldenberg auf unsere Kinder abzuwälzen.

 

Asylpolitik

Abgelehnte Asylbewerber sind abzuschieben, sofern rechtlich nichts entgegensteht.

 

Sprache, Mundarten und Kultur

Den meisten Bürgern ist gar nicht bekannt, daß es weltweit deutsche Minderheiten gibt. Es ist wichtig, sie in der Pflege der deutschen Sprache und Kultur zu unterstützen.

Die Bundesregierung muß sich dafür einsetzen, daß die Minderheitenrechte dieser Deutschen in dem jeweiligen Land gewahrt bleiben.

Auch deutschstämmige Spätaussiedler sollen in Deutschland ausreichende Renten beziehen.

Die regionalen Mundarten sind ein Teil unserer Kultur und bedürfen der Wertschätzung und Förderung. Gepflegt werden sollten sämtliche Mundarten, auch die der Nachkommen von Vertriebenen, wie etwa die schlesische Mundart.

 

 

Eindämmung der Prostitution

Zum Schutz der Frauen sind mir noch Maßnahmen zur Eindämmung der in Deutschland ausufernden Prostitution wichtig.

Gefördert werden sollten hingegen Agenturen zur Partnerfindung zwecks Eheschließung sowie Eheberatung in Krisen. Leider bleiben viele Frauen meiner Generation kinderlos, weil sie nicht den geeigneten Partner gefunden haben. Dies betrifft vor allem Akademikerinnen.

 

Nein zur Leihmutterschaft

Außerdem wende ich mich gegen die von der FDP favorisierte Zulassung der Leihmutterschaft, da sie eine Ausbeutung der ärmsten Frauen ist.

 

 

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben, so nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf.

 

 

Kontakt zur Kandidatin Martina Kempf:

über: loerrach@afd-bw.de

 

Link zum Bundestagswahlprogramm der AfD: https://www.afd.de/wahlprogramm/

 

 

 

 

 

Adresse

Alternative für Deutschland (AfD) Kreisverband Lörrach
Postfach 1433
79549 Weil am Rhein

Email

Loerrach@AfD-BW.de